Unser Festgeldkonto Vergleich

In unserem Festgeld Vergleich zeigen wir Ihnen auf welchem Festgeldkonto Ihr Geld aktuell am besten angelegt ist, um mit den Zinsen, die für die Geldanlage gezahlt werden, die beste Rendite erzielen zu können. Hierbei sollte man sich eine Faustformel vor Augen halten: Je länger die Laufzeit der Festgeldanlage bzw. je höher das Anlagevolumen, desto höher sind in der Regel auch die Festgeldkonto Zinsen.

Vorteile von Festgeldkonten:

  • sichere Anlageklasse bei attraktiver Rendite
  • Schutz dank Einlagensicherung
  • Kontoführungsgebühren kostenlos
  • viele Neukundenboni

Geben Sie einfach Ihre Anlagesumme und die gewünschte Laufzeit in untenstehendem Formular ein. Nach einem Klick auf den Button “Festgeldkonten vergleichen” erhalten Sie sofort Ihr persönliches Vergleichsergebnis.

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2J&T Banka (Slowakei)
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1,40%280,00 €
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6Sberbank Direct
Festgeld
1,40%280,00 €
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7CA Consumer Finance
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8Renault Bank direkt
Festgeld
1,25%250,00 €
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9CreditPlus Bank
Festgeld
1,20%240,00 €
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10Klarna
Festgeld
1,20%240,00 €
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* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 04.03.2015. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2015 financeAds.net

Festgeld Vergleich der Festgeldkonto Zinsen

Einen Festgeld Vergleich der Zinsen zu machen lohnt sich, da man so die verschiedenen Anbieter auf ihre Angebote und Konditionen miteinander vergleichen kann. Aus den verschiedenen Festgeldern kann man so das passende Festgeldkonto herausfiltern, welches am besten den eigenen Ansprüchen genügt.

Pluspunkte bei der Festgeldanlage:

  • geringes Risiko bei attraktiven Renditen
  • hohe Einlagensicherheit
  • viele lukrative Neukundenangebote gegenwärtig
  • keine Kontoführungsgebühr

Was bedeutet Festgeldkonto eigentlich?

Wie der Name vom Festgeldkonto schon verrät, hat es aber mit dem Festgeld eine besondere Bewandtnis. Das Geld wird über einen bestimmten Zeitraum, den der Anleger aus vielen Möglichkeiten selbst auswählen kann, fest angelegt. In dieser Zeit kann über das Geld nicht anderweitig verfügt werden. Das heißt, für Festgeldanlagen sollten nur liquide Mittel verwendet werden, die im Anlagezeitraum mit Sicherheit nicht benötigt werden.

Auch bei der Wahl des Anlagezeitraumes von einem Festgeldkonto sollte der Sparer einen mittleren Anlagehorizont in Betracht ziehen. Sich länger als ein Jahr an bestimmte Festgeldkonditionen zu binden, muss in der jetzigen Zeit, da die Finanzkrise noch nicht überstanden ist, nicht unbedingt ein Vorteil sein. Mittlerweile sind die Festgeld Zinsen für Tagesgeldkonten nicht mehr so attraktiv, sodass viele Anleger auf die Möglichkeit der Geldanlage auf einem Festgeldkonto zurückgreifen, wenn dort bessere Konditionen gelten.

Festgeld-Konto Zinsen – ein Vergleich lohnt sich:

Um unter den vielen Angeboten der verschiedenen Banken die Besten herauszufinden, lohnt sich im Vorfeld ein Festgeld-Konto Vergleich der Zinsen. Werden zum Beispiel 20.000 Euro über ein Jahr angelegt, macht es schon etwas aus, ob die Verzinsung dafür bei drei oder bei vier Prozentpunkten liegt. Je höher das Zinsangebot, desto höher die Festgeldkonto Zinsen, die für den Anlagezeitraum gezahlt werden. So bekommt der Sparer bei Angeboten mit vier Prozent Zinsen nach Ablauf des Jahres 20.800 Euro ausgezahlt, während es bei drei Prozent nur 20.600 Euro wären. Das sind ganze 200 Euro mehr oder weniger, wenn der Anleger nur das Angebot der einen oder der anderen Bank annimmt.

Während der Anleger beim Tagesgeldkonto zwischendurch immer den Anbieter wechseln kann, ist das bei einer Festgeldkonto-Anlage nicht möglich, deshalb sollte von Beginn an ein Vergleich der Festgeld Zinsen oberste Priorität haben, um den optimalen Ertrag aus den Ersparnissen zu generieren. Wird das bessere Festgeldkonto Angebot von einer ausländischen Bank gemacht, muss das Thema Einlagensicherung beachtet werden. In der Regel sind maximal 20.000 Euro abgesichert.

Was ist Festgeld eigentlich?

Festgeld ist eine sichere Möglichkeit der Geldanlage. Diese Anlageform wird von den Banken in der Regel auch mit guten Festgeldkonditionen und attraktiven Renditen belohnt, denn sie können sich darauf verlassen, dass sie über einen vereinbarten Zeitraum mit diesen Geldern arbeiten und zum Beispiel daraus Kredite vergeben können. Dabei kann man das Festgeldkonto schon ab einer Laufzeit von nur einem Monat anlegen.
Was sollte man beim Festgeld Vergleich beachten?

Allerdings ist ein Trend beim Festgeld Vergleich abzusehen: Je länger man sein Geld vertraglich bindet, desto bessere Konditionen und Zinsen bekommt man in der Regel. Dabei kann man von einer Einlagensicherung von 100 Prozent ausgehen, wie ein Festgeldvergleich im Internet schnell offenbart. Diese Absicherung ist vor allem nach den Unsicherheiten, die im Zusammenhang mit der weltweiten Finanzkrise entstanden sind, für viele Kunden eines der wichtigsten Entscheidungskriterien.

Festgeldkonto-Vergleichskriterien:

  • Je länger man seine Finanzen auf ein Festgeldkonto anlegt, desto höher ist in der Regel der angebotene Festgeld Zins
  • ist das Konto kostenfrei
  • kann man dies jederzeit kündigen – wie hoch sind hierbei die Abschläge
  • gibt es integrierte Finanzprodukte (zum Beispiel ein Depot, Girokonto, etc.) bei diesem Festgeldkonto-Angebot

Zinsen – das sollte beachtet werden

Für die angebotenen Festgeld Zinsen übernimmt die Bank während der gesamten Laufzeit die Gewähr. Laut einem Festgeldkonto Vergleich kann man dabei im Moment bei den kurzfristigen Anlagen bis zu einem Jahr Zinsen von bis zu 5,3 Prozent abräumen. Bei einer Anlage über mehr als fünf Jahre werden an einigen Stellen sogar Festgeld Zinsen bis zu acht Prozent versprochen. Hier macht sich derzeit der enorme Bedarf der Banken nach flüssigem Kapital bemerkbar, der nur eine Folge der Finanzkrise ist.

Faustregel zum Festgeld:

Man erhält umso mehr Festgeldzinsen, je länger man sein Kapital anlegt und je höher die Anlagesumme ist.

Deshalb ist auch davon auszugehen, dass sich die Festgeldkonditionen mittelfristig für den Kunden noch weiter verbessern werden. Wer sich beim Festgeld Vergleich seine Gewinne ausrechnen möchte, der sollte dabei ab 2009 die Abgeltungssteuer nicht vergessen, die direkt von dem Kreditinstitut abgeführt werden muss, bei dem man sein Festgeldkonto eröffnet. Dabei beträgt der pauschale Steuersatz stolze 25 Prozent.

Allerdings darf durch die Abgeltungssteuer niemand schlechter gestellt werden, als wenn er die aus Geldanlagen erzielten Gewinne über die persönliche Einkommenssteuer versteuern würde. Deshalb muss man die von den Banken eigens zu diesem Zweck erstellten Bescheinigungen immer mit zur Erklärung zu Jahressteuerausgleich mit einreichen, so dass sie bei der Berechnung des persönlichen Steuersatzes mit berücksichtigt werden können.

Mit dem Festgeld wurde ein gutes Pendant zum klassischen Sparbuch geschaffen, auf das es vergleichsweise deutlich niedrigere Zinsen gibt. Die Angebote kann man mit Hilfe eines Vergleichs in kurzer Zeit kinderleicht und auf einen Blick miteinander abwägen und sich das beste Festgeldkonto auswählen.

Unser Zinsvergleich für Festgeld leistet Ihnen einen guten Dienst. Allerdings empfehlen wir Ihnen auch die Nutzung alternativer Zinsvergleiche. Denn wir können Ihnen nicht garantieren, dass wir zu jedem Zeitpunkt einen vollständigen Überblick vermitteln können. Für weiterführende Informationen zum Festgeld können wir Ihnen den Zinsvergleich auf www.zinsvergleiche.net empfehlen.

Weitere themenrelvante Webseiten und Nachschlagewerke:

Google-News (Aktuelle Nachrichten zum Thema Festgeldkonto)
MSN-Encarta (Definitionen und spezifischen Begriffen)

Vorteile eines Festgeldkontos

Beliebt ist das Festgeld dank seinen festen Konditionen: Laufzeit (Fälligkeit), Zinssatz und Termine für die Zinsgutschriften. Dadurch ist es perfekt planbar! Es ist eine Art Termingeld: da das Geld immer bis zu einem festen Termin angelegt wird. Übliche Laufzeiten sind 30 Tage, 90 Tage, 180 Tage und ein Jahr. Mittlerweile werden auch Laufzeiten bis zu zehn Jahren angeboten. Der Zinssatz variiert je nach Laufzeit und Anlagehöhe, meist verlangen die Banken auch eine Mindestanlagesumme. Die Zinsgutschriften erfolgen bei Fälligkeit, bei längerer Anlagedauer auch jährlich. Für das Festgeld ist ein Festgeldkonto erforderlich, dafür sind aber weder Provisionen noch Kontoführungsgebühren zu zahlen. Es ist auch absolut kostenlos!
Ablauf & Besonderheiten

Das Festgeld kann vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit nicht gekündigt werden. Bei Fälligkeit werden die Zinsen gutgeschrieben, der Anleger kann das Festgeldkonto kündigen, wobei ihm der angelegte Geldbetrag samt Zinsen ausgezahlt oder auf ein von ihm angegebenes Konto überwiesen wird. Allerdings läuft das nicht immer so automatisch ab. Oft fragt die Bank extra an, ob das Festgeldkonto aufgelöst werden soll. Reagiert der Anleger nicht, prolongiert die Bank das Festgeld: Das bedeutet, dass es um die gleiche Laufzeit verlängert wird, jedoch zum aktuellen (gegebenenfalls niedrigeren) Zinssatz. Daher ist es wichtig, die Bank immer zu kontaktieren, um ihr die Entscheidung mitzuteilen. Bei Fälligkeit muss der Anleger das Festgeldkonto nicht auflösen. Er kann sich einen Teilbetrag auszahlen lassen und den Rest mit der gleichen oder einer anderen Laufzeit wieder anlegen. Er kann aber auch den Anlagebetrag erhöhen und das Festgeld verlängern.
Vorteile & Rendite

Die wichtigsten Pluspunkte der Festgeldanlage sind der garantierte Zinssatz und die hohe Sicherheit, wobei es immer auf die Höhe der Einlagensicherung der jeweiligen Bank ankommt. Beim Abschluss in einer Hochzinsphase hat der Sparer den Vorteil, eine höhere Rendite zu erzielen. Von Nachteil ist es dagegen, wenn die Zinsen nach Abschluss steigen, da das Kapital bis Fälligkeit gebunden ist. Eine Festgeldanlage mit einer kurzen Laufzeit hat die Vorteile: Zum einen entsteht ein Zinsenzinseffekt, zum anderen wird das Kapital nicht zu lang gebunden. Eine Festgeldanlage mit einer langen Laufzeit ist wiederum vor allem dann sinnvoll, wenn sie in einer Hochzinsphase abgeschlossen wird.

Festgeld Sicherheit

Das Festgeld gehört zu den eher klassisch orientierten Geldanlagen, die vor allem wegen ihrer Verlässlichkeit und Sicherheit geschätzt werden. Selbst institutionelle Anleger nutzen mitunter Festgeldkonten, um das eigene Anlageportfolio abzusichern und somit eine gute Gesamtrendite zu erzielen. Leider wird diese Variante des Termingelds häufig von Experten als wenig rentabel bezeichnet und man empfiehlt allgemein eher andere Geldanlagen. Da jedoch sehr häufig über die Festgeld Sicherheit gesprochen wird, soll sie nun einmal etwas genauer erklärt werden, damit Anleger auch wissen, auf welche Vorteile sie bei dieser Anlagemöglichkeit eigentlich bauen können.

Als Anleger auf die Einlagensicherung für Zinsanlagen bauen

Wer ein Festgeldkonto eröffnet, setzt bei seiner Geldanlage auf Zinseinlagen, die durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt sind. Innerhalb der EU hat man sich seit Anfang 2011 darauf geeinigt, dass die Zinseinlagen eines Bankkunden bis zu 100.000 Euro abgesichert werden. Sollte also die Bank, bei der man sein Festgeld angelegt hat, Insolvenz anmelden müssen, erhält man bis zu 100.000 Euro inklusive Zinsen zurück. Auf diese Weise können Kleinanleger mit einem Festgeldkonto auf eine gute Absicherung bauen und brauchen keine Angst vor einem Verlust des eigenen Kapitals zu haben. Weitere Informationen zur gesetzlichen Einlagensicherung und zum Festgeld allgemein lassen sich auf festgeldvergleich.org finden.

Die freiwillige Einlagensicherung sichert sehr hohe Anlagebeträge ab

Viele Banken in Deutschland bieten neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch noch freiwillige Maßnahmen zur Absicherung an. So sind die Privatbanken größtenteils im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken e.V. organisiert, der Zinseinlagen mit bis zu 30% des haftenden Eigenkapitals pro Kunde absichert. Die Sparkassen und Volksbanken sichern die Einlagen hingegen über die sogenannte Institutssicherung ab, so dass eine finanziell angeschlagene Sparkasse von den anderen Instituten gerettet würde und somit den Anlegern keine Verluste entstünden. Da jedoch nicht jede Bank Mitglied in einem solchen Sicherungssystem ist, lohnt sich ein genauerer Blick immer, bevor man sich für ein bestimmtes Festgeldangebot entscheidet.

Mit dem Festgeld auf eine sichere Anlageform setzen

Unter dem Strich kann das Festgeld also als sehr sichere Form der Geldanlage bezeichnet werden, denn das angelegte Kapital wird durch die Einlagensicherung geschützt. Darüber hinaus erhält man auch in Bezug auf die Rendite eine gute Planungssicherheit, denn während der Laufzeit verändert sich der Zinssatz nicht. So weiß man bereits am Anfang, welche Zinseinkünfte zu erwarten sind und kann diese fest einplanen. Wer also eine sichere Anlagemöglichkeit sucht, liegt mit dem Festgeld sicherlich richtig und kann somit entspannt in die Zukunft blicken.

Die Renditechancen einer Festgeld Geldanlage

Nicht immer geht es bei der Festgeld Geldanlage darum, Vermögen langfristig binden zu wollen oder zu müssen. Zwar bietet derzeit die Festgeldanlage mit einer Laufzeit von ein bis zwei Jahren die besten Renditen, aber es sind auch durchaus lukrative Angebote mit kürzeren Analegzeiträumen auf dem Markt. Das macht die Festgeld Geldanlage für eine sehr große Gruppe von Anlegern sehr interessant.

Die Vorteile der Festgeldgeldanlage:

  • auch kurze Laufzeiten möglich
  • große Auswahl an Anbietern
  • leichter Konditionenvergleich im Internet

Festgeld Geldanlage

Die Festgeld Geldanlage ist gut geeignet, um Geld zu parken, was man für eine größere Investition benötigt. Häufig überbrücken Anleger damit ein paar Monate, die beispielsweise zwischen der Auszahlung einer Versicherung und einem Immobilienkauf liegen. Auch für den gewerblichen Kunden ist die Festgeldanlage eine gute Möglichkeit, mit dem für eine große Investition anzusparenden Kapital noch ein paar Festgeld Zinsen kassieren zu können. Deshalb nutzen viele Unternehmen die Festgeld Geldanlage zum Deponieren ihrer steuerlich zu berücksichtigenden Rückstellungen.

Die Unterschiede bei den angebotenen Zinsen für die Festgeld Geldanlage sind etwa zwei Prozent recht groß, so dass ein umfassender Vergleich der Festgeld Konditionen in jedem Fall lohnenswert sein dürfte. Bei den zu prüfenden Anbietern sollte man sich nicht nur auf die klassischen Filialbanken beschränken, sondern auch Online und Direktbanken mit einbeziehen. Allerdings sollte das Stichwort Einlagensicherung bei der Festgeld Geldanlage nicht unter den Tisch fallen.